Keine Sorge, mir geht’s gut Vergrößern

Je vais bien, ne t'en fais pas – Keine Sorge, mir geht’s gut

Frankreich | 2006 | 93 Minuten | Philippe Lioret

FSK 6 | empfohlen ab 14 | 9. bis 13. Klasse

Als die 19-jährige Lili aus den Sommerferien zurückkehrt, ist ihr Zwillingsbruder Loїc verschwunden. Ihr Vater erklärt, dass Loїc nach einem heftigen Streit das Elternhaus verlassen habe. Vergeblich versucht sie Kontakt mit ihrem Bruder aufzunehmen. Die Eltern nehmen die Abwesenheit des Sohnes mit großer Gelassenheit auf, aber Lili wird immer verzweifelter. Schließlich verweigert sie jegliche Nahrungsaufnahme und wird in die Psychiatrie eingewiesen. Mit rigiden Methoden versucht man dort, die neue Patientin zur Nahrungsaufnahme zu bewegen. Nach einem gescheiterten Fluchtversuch wird sie zwangsernährt. Als ihre Situation immer auswegloser erscheint, erhält Lili eine Postkarte von Loїc mit der Nachricht: "Keine Sorge, mir geht’s gut". Nach weiteren Grußkarten aus unterschiedlichen Orten in der französischen Provinz macht sie sich auf den Weg, den Bruder zu suchen.


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Fächer

Werte und Normen | Religion | Deutsch | Französisch | Sozialkunde | Gesellschaftslehre

Themen

Werte | Familie | Generationen | Generationenkonflikte | Identität | Krankheit | Liebe | Psychiatrie | Tod | Sterben | Sozialisation | Jugend | Jugendliche | Jugendkultur | Gesellschaft | Freundschaft | Erziehung | Ernährung

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